13. Oktober 2010
Lost in Blue 2
Lost in Blue 2 -Strandleben und Survivaltraining
Konami Digital Entertainment GmbH veröffentlicht den zweiten Teil seiner Inselsaga fOr Nintendo OS
Konami Digital Entertainment GmbH veröffentlicht die Fortsetzung seiner populären Überlebenssimulation Lost in Blue für Nintendo OS. Das erste Lost in Blue gewann dank seiner aufwändig gestalteten Spielkulisse und dem cleveren Gebrauch des Nintendo OS Touch Screen eine Vielzahl an Fans. Mit Lost in Blue 2 entwickelte Konami auf Basis des bewährten Spielprinzips einen Nachfolger, der ein noch intensiveres Abenteuer verspricht. Erneut finden sich die Spieler in der Rolle eines Jungen wieder, den es zusammen mit einem Mädchen an den Strand einer scheinbar verlassenen Insel verschlägt. Gemeinsam geht es für die beiden nun darum, die vielen vor ihnen liegenden Gefahren zu meistern, zu überleben und schließlich von der Insel zu entkommen.
Nur wenn sich die Spieler intensiv in ihre Umgebung und alle entstehenden Situationen hineindenken, gelingt es ihnen zu überleben. Bevor sie die Insel erkunden, müssen sie zunächst Nahrungsmittel und Waffen aufstöbern. Doch wie im richtigen Leben sind derartige Ausflüge Kräfte zehrend – deshalb muss das Pärchen regelmäßig rasten, ausreichend Wasser trinken und die verschiedensten Gegenstände suchen, mit deren Hilfe sie das stellenweise unwegsame Gelände erfolgreich bewältigen. So stellen insbesondere die bergigen Gebiete der Insel die beiden Helden vor schwierige Aufgaben.
In Ergänzung zu den Herausforderungen, die Natur und Elemente mit sich bringen, macht Lost in Blue 2 noch mehr Gebrauch von den Touch Screen-Fähigkeiten des Nintendo OS. Die Spieler können Gegenstände jetzt noch einfacher sammeln und einsetzen, wobei der Stylus für Zimmermannsarbeiten eingesetzt wird, zum Flechten von Körben, zum Kochen von Nahrungsmitteln, welche roh nicht verzehrt werden dürfen, aber auch zum Tauchen. Die beiden Charaktere verfügen zudem über individuelle Fähigkeiten. Während der Junge gekonnt klettert, kämpft und schneller regeneriert, ist das Mädchen geschickter im Umgang mit Pfeil und Bogen, kann beim Tauchen länger den Atem anhalten und kennt sich besser aus, was das Aufspüren von Zutaten für die Mahlzeiten betrifft.
Weitere neue Elemente beinhalten die Fähigkeit, sich mit Hilfe verschiedenster, gesammelter Gegenstände gegen angreifende, wilde Tiere zu verteidigen. Aufgrund der tropischen Lage der Insel sind die beiden Helden zudem Wirbelstürmen und Erdbeben ausgesetzt – ein unvorhersehbarer Faktor, der dem Spiel ein zusätzliches Überraschungsmoment und noch mehr Spannung verleiht.
(Info: Konami)
























13. Oktober 2010
Gunpey
In Gunpey geht es darum die erscheinenden Steine so zu verschieben das sie eine Linie bilden. Ist das geschafft, löst sich die Linie auf und man kommt ein Level weiter.
Das „Abbauen“ dieser Linien wird im Spiel durch Musikeffekte begleitet. Je nachdem, wie vielfältig bzw. aufwendig man nun Linien abbaut, ergeben sich besondere „Music-Patterns“ oder auch Musikgeflechte genannt. Mehr als 4000 Stück davon tauchen während des Spielgeschehens auf. Sobald sich die Fähigkeiten des Spielers verbessern, belohnt ihn das Spielprinzip dafür: Er erlebt neue Musikstücke und kann sich an neuen Backgrounds erfreuen! Im Dual Screen Mode muss sich der Spieler auf beiden Bildschirmen dem Knobelspass stellen. Kombiniert mit der neuen FX Rule ergibt das gleich vierfachen Spielspaß! Der Titel wird durch seine Einzigartigkeit sowohl Neulinge als auch bekannte Fans des Cunpey-Prinzips ansprechen.
Features:
– Unzählige Puzzles sorgen für monatelangen Rätsel- und Knobelspaß
– Der Beat und Klang der Musik passt sich immer der Spielweise an!
– Je weiter Sie im Spielgeschehen voranschreiten, desto mehr Sound-Sets werden freigeschaltet.
– Mehr und mehr Variationen ergeben sich aus der Kombination von Instrumenten und „Music-Patterns“.
– Die einzigartigen Fähigkeiten des Nintendo DS verleihen dem Spiel ein intuitive Steuerung und Übersicht.
– Gunpey ist die ultimative Symbiose zwischen stylistischer Grafik und unverkennbarem Sound.
(Info: Atari)
By Matthias Games No comments Tags: 2007, Atari, Bandai Namco Games