Das Vollblut-Gestüt

 

  • Erscheinungstermin: 18. Septebmer 2006
  • Entwickler: IncaGold
  • Plattformen: PC
  • USK: Ohne Altersbeschränkungen
  • Genre: Simulation
  • Spieler: 1
  • Wertungen: 43% GameStar, 46% PC Action

IncaGolds „Vollblut Gestüt“: Gewinnen beim Pferde-Derby
Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde? Vergiss es! Beim „Vollblut Gestüt“ geht es nicht darum, die wiehernden Vierbeiner zu pflegen, zu schmücken, zu füttern oder gar zu verhätscheln. Stattdessen sollen sie beim Pferde-Derby um die Wette rennen, um ihren Besitzern bei einem Sieg fette Prämien einzubringen.
Das Gold dieser Erde liegt auf dem Boden der Rennbahn. Das ist der Spruch, nach dem die Spieler in der peppigen Pferde-Rennsport-Simulation „Vollblut Gestüt“ leben. Ihre Aufgabe ist es, Pferde an den Start zu bringen, die schneller rennen können als die ebenfalls vierbeinige Konkurrenz. Das perfekte Pferd in die Startbox zu stellen, gelingt natürlich nicht auf Anhieb, sondern ist das Ergebnis sorgsamer Planungen, die durch aktuelle Erfahrungswerte immer wieder modifiziert werden.
Im „Vollblut Gestüt“ kann sich der Spieler gleich in zwei Zuchtfarmen ein neues, junges Pferd kaufen. Teure Tiere haben vielleicht bessere genetische Anlagen. Das bedeutet aber nicht, dass ein „Schnäppchen“ automatisch immer nur dem galoppierenden Feld hinterher läuft. Mit dem richtigen Futter und dem perfekten Training lässt sich auch aus einem wirklich günstig erworbenen Pferd noch ein echter Sieger machen.
Wie wird aus einem Fohlen der perfekte Derby-Gewinner? Das muss der Spieler selbst herausfinden. Er hat auf jeden Fall die Möglichkeit, den perfekten Trainer zu engagieren und mit ihm den besten Trainingsplan aufzustellen. Natürlich kommt es dabei auch auf das Futter an. Und so stehen im Spiel viele Fütterungsoptionen parat, die sich ganz nach dem eigenen Gusto miteinander kombinieren lassen.
Show, Platz, Sieg: Jetzt wird Geld gescheffelt
Richtig spannend wird es erst, wenn das eigene Pferd als erstes im Ziel ankommt und seinem Besitzer hohe Siegprämien einbringt. Das dabei gewonnene Geld lässt sich sofort wieder reinvestieren. So ist es möglich, weitere Pferde anzuschaffen, besseres Futter zu kaufen oder ein höherwertiges Training zu organisieren.
Gewinner-Pferde lassen sich auch verkaufen, um auf diese Weise schnell zu Geld zu kommen. Nach 25 bis 30 gelaufenen Derbys gehen die Pferde sowieso in Rente. In diesem Fall können die echten Gewinner wenigstens noch zur Zucht eingesetzt werden. Klarer Fall: Wer seine eigenen Rennpferde züchtet, ist nicht mehr darauf angewiesen, sich ein Fohlen bei einer Zuchtfarm zu kaufen.
Das „Vollblut Gestüt“ kennt drei Spielmodi. Im „Quick Play“ kann der Spieler sofort loslegen. Im „Free Play“ führt er seinen Rennstall ganz nach den eigenen Vorstellungen und so lange, wie er es für richtig hält. Beim Spiel „One Million Horse“ ist es das Ziel, als erster eine Million zu verdienen.
Die wichtigsten Fakten

  • 2 Zuchtfarmen verkaufen Pferde, billige ebenso wie teure
  • 3 Trainingsfarmen kümmern sich darum, die Pferde fürs Derby auszubilden
  • Freie Auswahl der Trainingsmethoden für das eigene Pferd
  • Viele verschiedene Fütterungsoptionen für die Pferde
  • 2 Rennarenen laden regelmäßig zum Derby
  • Gewinner-Pferde lassen sich zur Zucht verwenden
  • Der Verkauf der eigenen Pferde ist jederzeit möglich
  • Nach 25-30 Derbys müssen die Pferde in Rente gehen
  • Kredithaie geben erfolglosen Pferdebesitzern Kapital zum Weitermachen
  • 3 Spielmodi (Quick Play, Free Play, One Million Horse)
  • Ansicht des Spielfeldes in 3D

(Info: IncaGold)

Kinder, runter vom Pferd, jetzt mischt Papa bei den Gäulen mit. IncaGold bereitet das „Vollblut-Gestüt“ vor – eine Simulation aus echtem Fleisch und Blut, und mit vier Beinen unten dran. Ziel muss es sein, einen eigenen Pferdestall auf die Hufe zu stellen. Die frisch trainierten Klepper sollen beim nächsten Renn-Derby den ersten Preis holen.
Von wegen süßes Pferdchen. Im „Vollblut-Gestüt“ kommt es nicht auf kuschelweiches Fell und ein liebes Gemüt an, sondern auf jede Menge Power in den Schenkeln und auf einen unbändigen Willen zum Siegen beim Pferderennen. Der Spieler, der sich auf die Simulation eines Renn-Pferdestalls einlässt, hat das lukrative Rennen im Derby im Auge, muss zunächst aber erst einmal kleine Pferdchen, äh Brötchen backen.
Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Natürlich hat der Sieg im Derby wenig mit dem Glück zu tun. Aber umso mehr mit Pferden. Carsten Korte, Geschäftsführer von IncaGold: „Der Spieler muss sich zunächst ein Pferd kaufen. Es gibt zwei Zuchtfarmen, die junge Pferde veräußern. Es gibt sie preiswert und teuer. Abhängig vom eigenen Kontostand kann sich der Spieler also ein Toppferd leisten – oder eins, das hoffentlich noch ein wenig Potenzial versteckt.“
Was tun mit dem ersten eigenen Pferd? Im Spiel gibt es sehr viel, was der angehende Preisgeldgewinner unternehmen muss, um das Pferd zum Sieg zu treiben. Drei Trainingsfarmen tüfteln verschiedene Methoden aus, um das Pferd in Form zu bringen, damit es beim nächsten Rennen auch ja richtig herum im Kreis rennen wird. Was fehlt jetzt noch? Das perfekte Futter.
Die fittesten und am besten trainiertesten Pferde sind die perfekten Aspiranten auf den Derby-Titel. Gelingt es den eigenen Pferden, als erste durch das Ziel zu preschen, winken hohe Geldgewinne. Die lassen sich gleich wieder reinvestieren – in neue Pferde, besseres Futter und ausgebufftere Trainer. Erfolgreiche Pferde lassen sich auch jederzeit verkaufen oder für die Zucht verwenden.
(Info: Inca Gold)