Alex Kidd in Miracle World

  • Erscheinungstermin: 1986
  • Entwickler: Sega Entertainment (Japan)
  • Plattformen: Sega Master System, Switch
  • USK: Keine Bewertung
  • Genre: Jump & Run
  • Spieler: 1

Als Alex Kidd müssen Spieler auf die Suche nach dem Frieden im Land der Radikalen gehen, indem Sie den bösen Janken the Great besiegen, der seine Handlanger und Monster schickt, um den Fortschritt zu vereiteln. Diese gilt es zu besiegen, indem man an einem Spiel mit „Stein, Papier, Schere“ gegen seine Handlanger teilnimmt. Mit 16 verschiedenen Levels hat dieser Klassiker das Potential, die Fähigkeiten und den Verstand der Spieler zu testen.

Gegen böse Mächte kämpfen: In Alex Kidd in Miracle World und Gain Ground für Nintendo Switch™
Verbesserte SEGA AGES-Veröffentlichungen für den heimischen Bildschirm oder für unterwegs
Alex Kidd in Miracle World und Gain Ground sind ab sofort digital für den Nintendo Switch™ erhältlich und kosten je 6,99 Euro.
Die alles zerstörenden Fäuste von Alex Kidd feiern in dieser SEGA AGES-Version ein tolles Comeback und profitieren von vielen Verbeserungen,  darunter eine Rückspuloption, um das Spiel zugänglicher zu machen. Gain Ground erhält sogar eine Arcade-treue Version mit einem All-Member-Modus, der alle 20 Charaktere freischaltet, sowie eine lokale Mehrspieleroption für drei Spieler. Retro- und SEGA-Fans können ihre SEGA AGES-Kollektion damit ab sofort um zwei weitere, sehenswerte Titel erweitern!
SEGA Games – Hintergrundgeschichte: Spannende Infos zu Alex Kidd in Miracle World und Gain Ground

  • Da Alex Kidd in Miracle World und Phantasy Star einige der gleichen Entwickler hatten, erscheinen viele Referenzen aus dem einen Spiel im jeweils anderen Titel. So wird beispielsweise der Psychostab in Alex Kidd von Lutz in Phantasy Star geführt.
  • Die Charaktere Egle und seine Verlobte (Prinzessin) Lora sind auch die Namen der Hauptfiguren in Pit Pot, einem Action-Spiel für das Sega Master System.
  • Gain Ground war damals für seinen beeindruckenden Detaillierungsgrad bekannt. Während die meisten Arcade- und Mega Drive-Titel mit einer Auflösung von 320×224 liefen, wurde Gain Ground dank seines leistungsstarken System 24-Boards mit einer Auflösung von 496×384 präsentiert.
  • In der japanischen Version von Gain Ground enthielt Stage 4-8 einen durchaus beliebten Glitch (der in der amerikanischen Version behoben wurde), bei der das Level nicht enden wollte, sofern man nicht mit nur wenigen der geretteten Charaktere fortfahren würde – was Spieler dazu zwang, das Spiel auf diese Weise zu beenden. Da es sich bei der Handlung um eine tyrannische Computer-KI handelte, hielten viele dies für so gewollt, so dass der Glitch heute standardmäßig in den Spieleinstellungen aktiviert ist.

(Info: Sega, März 2019)