Imperialismus II

Genre: Strategiespiel
Hersteller: SSI/Mindscape
Vertrieb: TLC
Auf dem Markt seit: 29. März 1999
USK: 12 Jahre
Spieler: 1-6
Sprachausgabe: Deutsch
System: PC, MAC

 

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Inhalt:
Großmächte Europas teilen die Neue Welt unter sich auf

Heute schon ein Monopol gebildet, die Welt neu aufgeteilt, die Regierung bestochen und eine neue Technologie in den Dienst des Mammons gestellt? Für alle Aufbaufans haben Frog City und SSI den Nachfolger ihres Strategie- Bestsellers Imperialismus fertiggestellt. Imperialismus II: Die Eroberer kommt am 29. März 1999 auf den Markt. Die Handlung umfaßt 300 Jahre Geschichte und führt den Spieler in die Zeit der Eroberung der Neuen Welt.
Wie im Vorgänger dieses rundenbasierten Strategiespiels ist wieder die Vorherrschaft in Europa zu erringen. Noch spannender wird die Handlung durch die Entdeckung der Neuen Welt, von der sich der Spieler ein möglichst großes Stück sichern soll. Zu Beginn ist ein Teil der Landkarte in Imperialismus II schwarz. Darunter ist eine in jedem Spiel veränderte oder eine historisch korrekte Neue Welt verborgen, die schrittweise erobert werden muß und dem Spieler ungeahnte neue Rohstoffquellen eröffnet.
Die Richtümer und exotischen Ressourcen der Neuen Welt sind schnell zu entdecken, jedoch erst ihre effektive Nutzung ist der Schlüssel zum Erfolg. Um erfolgreich zu sein, sollte der Spieler mutiger Eroberer, cleverer Geschäftsmann und gewiefter Diplomat zugleich sein, denn er muß im Stile Cortez` die neue Welt unterwerfen, technische Entwicklungen fördern, mit den Eingeborenen Handel treiben und sie vor den anderen Eindringlingen schützen. Dabei hat jeder Anführer der konkurrierenden Nationen seine individuelle Verhaltensweise und seinen ganz eigenen Spielstil.
Beim Aufbau einer starken Wirtschaft müssen vor allem die Möglichkeiten des eigenen Gebiets genutzt werden. Fehlende Waren werden auf dem Weltmarkt erworben - allerdings erschweren Piraten und Konkurrenten den Handel. Im Wettlauf mit den konkurierenden Mächten sind gut ausgebildete Arbeitskräfte wichtig, und technologische Erfindungen müssen schlau genutzt werden.
Imperialismus II: Die Eroberer ist vollgepackt mit überraschenden und interessanten Details, die für hohe Komplexität und Spieltiefe sorgen. So muß der Spieler darauf achten, daß seine Aufbauarbeit nicht durch überraschende Wendungen wie Spionage, politische Ehen, plötzlich auftretende Pestwellen oder Ungezieferplagen zunichte gemacht wird. Mehr als 40 verschiedene zivilie und militärische Einheiten stehen dem Spieler zur Verfügung, und mehr als 100 Entdeckungen und technische Entwicklungen muß er für seine Wirtschaft nutzen. Die verbesserte künstliche Intelligenz nutzt die verschiedenen Persönlichkeiten, Strategien und diplomatischen Pläne der Nationen aus.
Nur eine reiche und mächtige Nation kann Feinde wie Königin Elisabeth I. von England und Kardinal Richelieu ausschalten und Europa unter einer Flagge vereinigen. Deshalb darf neben allen friedlichen Aktivitäten das Militär nicht vernachlässigt werden. Das komplett überarbeitete taktische Kampfsystem gibt den Spielern eine bessere Kontrolle über die Kämpfe. Per Zoom kann sich der Spieler einen Überblick über das Geschehen verschaffen und neue strategische Möglichkeiten entdecken.
Für Imperialismus II: Die Eroberer wurde die gesamte Grafik generalüberholt. Das Spiel glänzt mit hoher Auflösung, lebhaften Farben, liebevollen Details, und präsentiert sich ganz im Stil der Barockzeit. Zur Einführung können anfangs maximal 50 Jahre als Tutorial gespielt werden. Eine neue und vereinfachte Oberfläche erleichtert den Zugang zum Spiel. Die ökonomischen Modelle wurden reibungsloser gestaltet und sind leichter zu managen.
Dank der historischen Szenarien und der zufallsgenerierten Szenarien kann unendlich lange gespielt werden. Dabei können bis zu sechs Spieler im Multiplayer-Modus gegeneinander antreten. Mit vielen verschiedenen Optionen bei der Einstellung des Schwierigkeitsgrades können Spiele unterschiedlicher Art gespielt werden - kriegerisch, diplomatisch, schnell und schwierig. Wer an Kriegsgetümmel kein Interesse hat, kann den Ausgang von Schlachten vom Computer blitzschnell ausrechnen lassen.
(Information Mindscape)

Systemanforderungen:
smiley01.gif (1844 Byte) Win 95/98
smiley01.gif (1844 Byte) Pentium 100 oder schneller
smiley01.gif (1844 Byte) 4x-CD-ROM-Laufwerk
smiley01.gif (1844 Byte) Windows 95 kompatible Soundkarte
smiley01.gif (1844 Byte) 1 MB-SVGA-Karte
smiley01.gif (1844 Byte) 16 MB RAM
smiley01.gif (1844 Byte) 110 MB freier Festplattenspeicher
MAC
smiley01.gif (1844 Byte) Power PC
smiley01.gif (1844 Byte) 16 MB RAM mit 8 MB freiem virtuellen Speicher
smiley01.gif (1844 Byte) System 7.5.3 oder höher
smiley01.gif (1844 Byte) 4x-CD-ROM-Laufwerk
smiley01.gif (1844 Byte) SVGA-Karte
smiley01.gif (1844 Byte) 110 MB freier Festplattenspeicher


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