Creatures 3
Genre: Simulation Hersteller: Mindscape Vertrieb: TLC Auf dem Markt seit: Dezember 1999 USK: 6 Jahre Spieler: 1 Sprachausgabe: Deutsch System: PC
Inhalt:
Mindscape kündigt Creatures 3 für den Herbst an
Die Creatures reisen mit modernster Artificial Life-Technologie in den Weltraum
Mindscape Entertainment, ein Unternehmensbereich von The Learning Company und Herausgeber innovativer Entertainment-Software, hat die neueste Version seiner populären Creatures-Produktreihe angekündigt, Die Creatures-Produkte erreichten bisher weltweit eine Auflage von fast einer Million. Creatures 3 wird von Creature Labs entwickelt, einem neuen Unternehmensbereich der CyberLife Technology, Ltd., die Creatures und Creatures 2 produzierte.
Creatures 3 spielt in einem organischen Raumschiff, das eine weite, dynamische Umgebung bildet, in der die Spieler die Bausteine für ihren individuellen Spielspaß finden. Die Norns, Ettins und Grendels – die wichtigsten Lebewesen in Creatures 3 – besitzen eine der fortschrittlichsten künstlichen Intelligenzen der Welt. Sie verhalten sich genau wie wirkliche Lebewesen, weil sie auf realem Leben basieren. Jedes Wesen hat sein eigenes Gehirn und seine eigene Biochemie, die genetisch definiert sind. Beim Programmstart enthält Creatures 3 bereits zwei erwachsene, vier Stunden alte Norns, die sich paaren können. Die Spieler können jedoch auch Eier ausbrüten und ihre Norns nach der Geburt aufziehen – so wie in den vorherigen Creatures-Versionen.
Einfachere Bedienung
Creatures 3 ist viel leichter zu erlernen als seine Vorgänger. Gegenstände und Lebewesen müssen nicht mehr per Tastatur benannt werden, sondern sagen auf Mausklick hin ihren eigenen Namen. Norns können aufgehoben und an einen anderen Ort gebracht werden. Eine komplett neue Spielengine und eine neue Gehirnstruktur sorgen dafür, dass die Norns schneller lernen und lebensfähiger sind. Die Eltern geben mehr Informationen an die Kinder weiter. Norns können jetzt auch riechen und dadurch schneller Nahrungsmittel finden. Der Nachteil dieser Neuerung ist jedoch, dass auch die Grendels riechen und so die Norns schneller aufspüren können.
Neue Technologie und neue Spielzeuge
Mit Hilfe der neuesten Entwicklungen in der Artificial-Life-Technologie sind die Norns in Creatures 3 in der Lage, selbständig zu denken. Dafür verfügen die Norns über ein genetisch definiertes Gehirn und eine hochentwickelte Biochemie. Die Norns in der neuen Version sind intelligenter als in Creatures 2, haben einen besseren Richtungssinn und sind insgesamt schlauer.
Neu bei Creatures 3 sind außerdem die sogenannten Connecting Agents, die es den Spielern ermöglichen, ihre eigenen Geräte oder Supermaschinen zu bauen. Toby Simpson, Creative Director für die Creatures-Produkte, erläutert: „Die Connecting Agents sind Geräte, die sich ähnlich wie Lego-Bausteine zusammenbauen lassen, um verschiedene Funktionen zu kombinieren. So kann man beispielsweise eine Maschine bauen, die automatisch das Tomatengewehr abfeuert, wenn sie einen Grendel entdeckt. Oder ein Fahrzeug mit ferngesteuerten Kameras ausstatten, um von der Brücke aus gefährliche Gebiete zu erkunden.“
Das Spielerlebnis wird durch weitere technologische Ergänzungen zusätzlich verbessert. „Durch Hinzufügen realistischer physikalischer Phänomene wie Erdanziehungskraft, Reibung und Aerodynamik haben wir eine schönere, dynamischere und noch interessantere Spielumgebung geschaffen“, fügt Simpson hinzu.
Die Handlung
Vor tausend Jahren verließ die alte Zivilisation der Shee ihren scheibenförmigen Planeten Albia auf der Suche nach einem neuen kugelförmigen Zuhause. Sie konstruierten ein riesiges organisches Raumschiff mit vier großen Bereichen, in denen die verschiedenen Arten der Lebewesen von Albia transportiert werden sollten. Kurz vor der Ankunft rissen die bösen Grendels aus und richteten im gesamten Raumschiff Chaos an. Die Shee flohen auf den neuen Planeten. Nun sind auf dem Raumschiff nur noch die Norns, Grendels und Ettins übrig.
Das Raumschiff der Shee ist doppelt so groß wie die Welt in Creatures 2 und in fünf separate Umgebungen aufgeteilt, die jeweils über ein eigenes Ökosystem verfügen:
o Das Norn-Terrarium ist ein sicherer und freundlicher Lebensraum für die Norns.
o Der Dschungel, wo die Grendels leben, ist ein gefährlicher Ort, wo sogar die Pflanzen Zähne haben.
o Die Ettin-Wüste, das Zuhause der Ettins, ist gefüllt mit ihren gestohlenen Gadgets.
o Das Aqua-Terrarium ist voller Fischschwärme, Seevögel und Höhlen.
o Auf der Brücke befinden sich zahlreiche Maschinen und die Steuerung des Raumschiffs.
(Information TLC)
Systemanforderungen:
Windows 95/98
Pentium 200 MMX oder schneller
32 MB RAM
300 MB Festplattenspeicher
4x-CD-ROM-Laufwerk
16-Bit-Soundkarte
2 MB Grafikkarte
DirectX-kompatible Treiber für Grafik- und Soundkarte
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