Spielmaschinen
Wer nicht nur daddeln will, sondern auch einmal erfahren will, wie die Computer- und Konsolenspiele entstanden sind, der konnte bis vor einem Jahr noch in das weltweit erste Computerspielemuseum der Welt gehen. Mitten in der City von Berlin gelegen, bot es schon Artefakte der der Computerspiel-Entwicklung. Leider hat der Geldmangel auch diesem Museum den Hahn zugedreht und damit die ständige Ausstellung verhindert. Aber die Leute sind emsig und lassen sich immer wieder etwas einfallen, ihre Sammlung dem staunenden Zuschauer zu zeigen. Wer die Games Convention in Leipzig besuchte, der konnte dort schon die interessante Geschichtsausstellung betrachten. Doch das war auch noch nicht alles. Wer jetzt wirklich einmal wissen will wie die Computerspiele seit den 70-er Jahren funktionierten, der sollte sich die Broschüre "Spielmaschinen" besorgen. Dort wird beschrieben, wie es 1972 begann - mit den Spielfolien und dem ersten Tennisspiel am Fernsehbildschirm. Was sich in diesen 30 Jahren getan hat ist schon revolutionär. Von den Anfängen bis zu den ausgefeilten Spielen heute sind viele Bits durch die Prozessoren geflossen. Somit ist ein spannendes Geschichtsbuch entstanden bis hin zu PlayStation, Xbox, PC und GamesCube. Hier hat man einmal viel Spaß am Lesen. Andreas Sturm
Wer sich für diese Broschüre interessiert kann sie für 15 € unter katalog@computerspielemuseum.de bestellen.
Viel Spaß beim stöbern.